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ACTA-Abkommen: lückenlose Überwachung im Internet

Methusalem

- Premium Member -
In geheimen Beratungen haben 39 Staaten das ACTA-Abkommen verhandelt. Jetzt kommen die Details ans Licht. ZDNet zeigt, dass man Provider zwingen will, ihre Nutzer auszuspionieren, um Verstöße gegen das Urheberrecht zu entdecken. weiter
 

Globi

- Premium Member -
wo ist eigentlich der idiot der das internet erfunden hat ?

sollte man den nicht hinrichten fuer sein vergehen ?
 

Raptor

- Royal Clan Member -
Der Vorwand ist ja mal nur noch geil.....Überwachung wegen Urheberrechten...ja klar, sicher doch. Man kann doch jetzt eh schon ohne Probleme die Daten von Leuten bekommen die sich z.B. über Torrent und Edonkey und Co Sachen runterladen. MEine Schwester in der Kanzlei haben z.B. zig Erotik Anbieter die anscheinend inzwischen besser von den Abmahnungen leben als von den Filmen. Die schicken pro Monat um die 600 Abmahnungen raus und jeder 2. zahlt. Ich hab dann mal gefragt ob das so einfach ist die Daten anhand der IP zu bekommen.....sie meinte dann, mit dem rechtlichen Fachwissen etc. kein Problem.

Die Abmahnungen starten übrigens bei 700 Euros....

Überwachung wegen Urheberrecht.....also ob ein beschissener Staat sich um Urheberrechte von irgendwelchen Songs, Filmen oder gar Pornos kümmert.
 

erotexter.com

- Premium Member -
Ich glaube den Regierungen, daß sie dieses Abkommen auf Druck der Musik- und Filmindustrie verhandeln - aber selbstverständlich werden die Mittel später auch anderweitig genutzt werden, wenn sie erst mal eingerichtet sind. Daran besteht gar kein Zweifel.

Insofern ist das die Büchse der Pandora - und sie wird bald geöffnet.

Ich befürchte, auf Porno im Netz kommen noch härtere Zeiten zu.
 

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