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Pflichtversicherung

Xorp

- Premium Member -
Pflichtversicherung ist ja noch ok, aber bitte nicht in die verfu... gesetzliche Rentenversicherung einzahlen müssen. Wie war das nochmal mit den armen Riesterleuten, die ihr Leben lang einzahlen dürfen, um dann festzustellen, dass sie 0 Cent bekommen, da alles wegenommen wird, da unter der Mindestrente? Dann doch lieber gleich nichts einzahlen, alles raushauen und die gleiche Summe bekommen, wie die Kollegen, die noch nie einen Tag gearbeitet haben.
Was die Ziggis anbelangt. Duisburg, bekannt für 25% Türkenanteil (von denen 50 % keine Ausbildung haben und 30% arbeitslos sind), verwahrloste Stadteile, erfreut sich einer Zuwanderung von 1000en Ziggis mit den üblichen Begleiterscheinungen (Dreck, Prostitution, Gewalt). Und was wird von den Gutmenschen gefordert? Arrangiert euch damit, integriert die Leute und haut ein paar Millionen dafür raus. Geht es noch bekloppter? Da kommt die rumänische/bulgarische Unterschicht, verschandelt Stadtteile und die Reaktion ist das Ausschütten des sozialen Füllhorns über ihren Köpfen? Was denkt ihr denn, was die machen? Die rufen sofort zu Hause an und schreien: Kommt zu uns ins Schlaraffenland.
 

che

- Premium Member -
Pflichtversicherung ist ja noch ok, aber bitte nicht in die verfu... gesetzliche Rentenversicherung einzahlen müssen.

Genau, ganz grundsätzlich ist die Pflichtversicherung für Selbstständige und Freiberufler ja in Ordnung.
Denn warum soll eine ganze Gesellschaft für die Leute zahlen, die während ihres Unternehmerlebens nicht vorgesorgt haben, und im Alter am Hungertuch nagen, während andere dazu verpflichtet waren und ihnen ihr Geld einfach weggenommen wurde (also der SV-Anteil am Lohn/Gehalt).
Allerdings haben am Ende beide kein Geld und leben so oder so am Existenzminimum, falls es dann überhaupt noch ein irgendwie geartetes Sozial-Hilfe-System (Bewusst so geschrieben) gibt.
Ganz grundsätzlich ist dieser Ansatz ja nicht so verkehrt. Allerdings sollte man dabei andere Mechenismen wählen, und es dem Unternehmer attraktiv machen, für sich selbst vorzusorgen, wenn er es denn kann.
Denn eines ist auch klar. Diejenigen, die als Unternehmer gut bis sehr gut verdient haben, werden schon für alleine dafür gesorgt haben, dass sie ihren Lebensstandard im Alter halten können.
Treffen würde es hier wieder nur diejenigen, die eh kein Geld haben, um gross vorzusorgen.
 

pornoawm

- Premium Member -
Pflichtversicherung ist ja noch ok, aber bitte nicht in die verfu... gesetzliche Rentenversicherung einzahlen müssen.

Genau dieser Meinung bin ich auch denn das marode deutsche Rentensystem müßen die Selbständigen nicht stützen. Man kann von denen verlangen das sie einen Nachweiß erbringen für ihrer Altersvorsorge zu sorgen aber so wie sie es wollen. Keiner legt 1000 Euro an für -10% Zinzen.
 

MisterAustria

- Premium Member -
wie werden private vorsorgen eigentlich steuerlich behandelt? ist sowas abschreibbar? oder ein teil davon?
na da bin ich mal neugierig was die da für ein ei legen.. besonders bei so fällen wie z.b personen die nur wenige jahre in dem land selbständig sind. wäre ja blöd sich her was mit ner privaten vorsorge anzufangen und in einigen jahren wandert man aus und kommt aus der kacke nichtmehr raus wenn man den vertrag kündigen will wegen doppelbelastung.. oder hat verluste wie bei lebensversicherungen.
und was ist mit bereits erworbenen versicherungszeiten? ich z.b habe fast 20 versicherungsjahre und damit zumindest anspruch auf mindestpension (in AT) auch wenn ich die nächsten 30 jahre keinen cent mehr einzahln würde..
wenn die hier in DE ein untragbares ei legen hau ich wieder ab aber diesmal in den warmen süden :D da gefällt mir sogar das spanische system besser.

MA
 

MisterAustria

- Premium Member -
wenn ichs richtig in erinnerung hab kann man sich dort aussuchen welchen betrag man einzahlt als selbständiger... hab keine genauen zahlen auf lager aber so weit ich weis fixe beträge (unabhängig vom einkommen) je nachdem wieviel pension man mal bekommen will...
man stelle es richtig wenn ich jetzt käse verbreite ;-)

MA
 

john-smith

- Premium Member -
wie werden private vorsorgen eigentlich steuerlich behandelt? ist sowas abschreibbar? oder ein teil davon?
na da bin ich mal neugierig was die da für ein ei legen.. besonders bei so fällen wie z.b personen die nur wenige jahre in dem land selbständig sind. wäre ja blöd sich her was mit ner privaten vorsorge anzufangen und in einigen jahren wandert man aus und kommt aus der kacke nichtmehr raus wenn man den vertrag kündigen will wegen doppelbelastung.. oder hat verluste wie bei lebensversicherungen.
und was ist mit bereits erworbenen versicherungszeiten? ich z.b habe fast 20 versicherungsjahre und damit zumindest anspruch auf mindestpension (in AT) auch wenn ich die nächsten 30 jahre keinen cent mehr einzahln würde..
wenn die hier in DE ein untragbares ei legen hau ich wieder ab aber diesmal in den warmen süden :D da gefällt mir sogar das spanische system besser.

MA

genau aus diesem grund fahre ich eine mischung aus wohnungen, grundstücken, beteiligung an brunnen (trinkwasser wird knapp - hoffe ich zumindest...) und vielleicht mal auch noch gold und beteiligungen an öl und gas ...

geld könnte irgendwann auch zur einbahnstrasse werden wenn die amis und die eu so weitermachen ;)

...nur meine meinung - wobei ich für alternativvorschläge immer ein offenes ohr habe ;)
 

MisterAustria

- Premium Member -
naja bin mir aber fast sicher das hier was ähnliches kommen wird wie bei den privaten krankenversicherungen.
da ist sicher schon die banken/versicherungs lobby am ball mitn argument.. lieber staat, die sparer ziehen ihre guthaben ab. wenn ihr nicht wollt das wir wieder hilfen aus steuergeldern beanspruchen empfehlen wir euch bei diesen plänen auch uns mitverdienen zu lassen um bürger auf anderen wege mit zwangsbeitragen zu enteignen damit die kohle über hauseigene versicherungen wieder bei uns landet.. :D

PS: warum haben eigentlich AWM keine lobby? man könnte den bürger auch zwingen ein Livecam abo abzuschliessen mitn argument steigerung der sexuellen zufriedenheit was sich auch positiv auf die gesundheit auswirkt. dann müssten sich die politiker zumindest um unsere pensionen keine sorgen machen. hehe

naja zumindest für wm die versicherungsangebote bewerben dürften das gute zeiten werden wenn auch private vorsorge anbieter zugelassen werden.

MA
 

swiat

- Royal Clan Member -
naja zumindest für wm die versicherungsangebote bewerben dürften das gute zeiten werden wenn auch private vorsorge anbieter zugelassen werden.

MA

Man kann ja jetzt schon solche Dinge bewerben, da viele lieber privat etwas zur Vorsorge machen, als in das kranke staatliche System zu zahlen.

Gruss
 

MisterAustria

- Premium Member -
klar kann man.. aber wenn dann alle auf einmal ne entscheidung treffen müssen wird da wohl mehr in bewegung kommen bei den vergleichsportalen usw weil jeder selbständige dens betrifft irgendwas abschliessen MUSS.
falls die private variante zugelassn wird. naja ist (leider) nicht meine baustelle.

MA
 

TheMoD

- Premium Member -
So lange man das selber bestimmen kann, wo man einzahlt ist das ja ok.

Naja - es muss schon eine Lebensversicherung, private oder gesetzliche Rentenversicherung oder Rürup-Rente sein.

Also werden sich Maschmeyer, Rürup & Co. schon freuen - wahrscheinlich müssen nach den armen Banken auch die Versicherungen gerettet werden. Und was bei den Renditen nach Abzug der Inflation überbleibt, kann sich jeder selbst ausrechnen.

Ansonsten mal ein bisschen googlen oder Altersvorsorge: Rürup-Rente lohnt nur im Ausnahmefall - manager magazin - Finanzen lesen (z.B.)
 

HornyGuy

- Premium Member -
Ähnlich wie die gesetzliche Krankenversicherung, wird auch die gesetzliche Rentenversicherung in Deutschland ein steuerlicher Zuschussbetrieb bleiben, solange nicht alle einzahlen
Wer das nicht begreift, braucht sich auch nicht über hohe Steuern in Deutschland zu beschweren - das eine bedingt das andere...

Und die vielen Selbstständigen, die keine Vorsorge getroffen haben muss dann der Staat im Alter auch noch durchfüttern
 

thommy

- Premium Member -
Genau dieser Meinung bin ich auch denn das marode deutsche Rentensystem müßen die Selbständigen nicht stützen. Man kann von denen verlangen das sie einen Nachweiß erbringen für ihrer Altersvorsorge zu sorgen aber so wie sie es wollen. Keiner legt 1000 Euro an für -10% Zinzen.

das sehe ich aber ganz anders!

ich denke eher 90% aller selbstständigen werden im alter zum sozialfall, weil die meisten eben immer nur von der hand im mund leben. leben ist heute vorsorge ist morgen.

dass selbstständige zur vorsorge verpflichtet werden finde ich daher ganz ok und deutschland wäre da auch keine ausnahme, weil es in nahezu jedem einigermassen kultiviertem land auf der welt so ist.

und awms haben es doch da sogar besonders gut, weil sie in die KSK können und dann sogar die hälfte dazu bekommen. also wo ist das problem?

viel spass im netz

thommy
 

TheMoD

- Premium Member -
Also ich kenne keinen AWM der in der KSK ist - ich habe es sogar als Fotodesigner versucht und keine Chance gehabt - aber egal.

Ich finde die Verpflichtung an sich auch sinnig, möchte mir aber nicht vorschreiben lassen, wann und wieviel ich von meinem Geld anlege. Ich habe zwar auch eine Rürup-Rente mit dem Mindestbeitrag von 50,- Euro - zahle aber 2* im Jahr einen größeren Betrag ein, der die Versicherungssumme erhöht. Jo, und 'ne uralte Rentenversicherung habe ich auch seit über 20 Jahren laufen - und dazu spar ich wie ich will :)

Mit fehlt schlicht die Flexibilität des ganzen Systems gepaart mit einkommensabhängigen Prämien. Wir als AWM können ja einigermaßen mit unserem Einkommen planen - aber was ist wirklich mit Künstlern und ähnlichen....

Da muss noch was ein wenig nachgedacht werden; z.B. Nachweis einer Rücklage die pfändungssicher und unverwertbar ist - in Abhängigkeit an das Einkommen....

Gruß Robbin
 
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