Was ist neu?

Geld verdienen mit Telefonsex

erotexter.com

- Premium Member -
So, damit man mir nicht nachsagen kann, ich würde nur lustige Postings schreiben, aber keine mit Sinn und Verstand und - vor allem - brauchbaren Infos, hier mal ein Beitrag von mir zum Thema Geldverdienen mit Telefonsex, denn damit kenn ich mich inzwischen ein wenig aus.

Also, im Jaginforum gab es des öfteren mal die Nachfrage nach einem guten Telefonsex-PP. Ich kann dazu nur sagen: Das ist absoluter Schwachsinn! Telefonsex bewirbt man nicht in einem PP. Das lohnt sich nicht.

Kurz zur Erklärung und Begründung: Für ein normales PP benötigt man Content, einen abgeschlossenen Memberbereich und einen Paymentdienstleister. Dazu muß man ständig neuen Content nachliefern. Man muß sich also um den regelmäßigen Zukauf von gutem und gleichzeitig möglichst günstigem Content kümmern, um die Absicherung des Angebots und des Servers, um die Verwaltung der User und um Stornos, etc. Daß das nicht jedermann mal eben schnell hinbekommt, liegt auf der Hand, denn man benötigt auch ein gewisses Startkapital und technisches Wissen dafür.

Bei Telefonsex ist die Sache anders gelagert. Es gibt keinen Memberbereich, die Abrechnung findet bequem über das Telefon statt und wird vom Telekommunikationsunternehmen übernommen, bei dem der Kunde seinen Anschluß hat. Content zukaufen braucht man ebenfalls nicht bzw. man bezahlt pro Minute einen Betrag X, den man mit einem Callcenter oder Nummernprovider ausgemacht hat.

Was braucht man also für die Bewerbung von Telefonsex? Eine Mehrwertnummer (0900, 118xy, 22xyz, 0137, 0180), eine Plattform (Website), anregendes Bildmaterial und Text. That's it.

Eine Mehrwertnummer kriegt man zu guten Konditionen bei Dutzenden von Nummernprovidern. Ich kann hier die folgenden drei empfehlen:

1comm Ihr Partner für Telefon Mehrwertdienste
Corazon — communicating the next generation :: *Unternehmen
Atlas Interactive Deutschland GmbH

Ich arbeite mit allen dreien seit längerer Zeit zusammen (besonders mit Dirk von Flemming von der 1comm, der mir inzwischen ein guter Freund geworden ist) und bin vollauf zufrieden. Alle drei bieten unterschiedliche Abrechnungslösungen (0900, 118xy, etc.) an UND Content, d.h. Ihr kriegt dort schlüsselfertige Lösungen, die Ihr nur noch vernünftig bewerben müßt. Zudem bieten alle drei eine ordentliche Beratung auch für Einsteiger in den Telefonerotikmarkt. Die Einrichtungsgebühren und Grundgebühren für die unterschiedlichen Mehrwertnummern halten sich sehr in Grenzen. Eine 0900-Nummer kostet beispielsweise zwischen 49 Euro und 65 Euro Einrichtungsgebühr einmalig, wobei die um bis zu drei Durchwahlstellen verlängert werden kann, so daß Ihr für diese 49 bis 65 Euro maximal 1000 bewerbbare Nummern bekommt. Grundgebühren gibt es entweder gar keine (bei einem bestimmten Mindestumsatz) oder sie liegen unter 10 Euro im Monat.

Ich hoffe, das war soweit verständlich. Falls es noch Fragen gibt, bitte einfach an mich richten oder direkt die Nummernprovider kontaktieren.

Ich hoffe auch, ich konnte klar machen, warum es bei Telefonsex sinnlos ist, PPs zu bewerben (wobei mir ohnehin nur 3 bekannt sind). Telefonsex läßt sich zudem leicht in jedes Angebot integrieren als Zusatzoption für den Besucher, weil es nicht mehr braucht als die Nummer (und die korrekte Tarifangabe natürlich).

Wenn Ihr diesen Beitrag hilfreich und sinnvoll fandet, würde es mich freuen, wenn Ihr mir dafür eine positive Bewertung geben würdet. Einfach auf den Stern unterhalb meines nicht vorhandenen Avatars klicken.
 

tootie fucking fruity

- Royal Clan Member -
@ Hannibal

Kannst du über Abschlussquoten sprechen? Wie ist den so deine Verkaufsquote und wie sind so Haltezeiten im Schnitt heutzutage im T-Sex?
 

Nicole

- Premium Member -
Hallo Hannibal,

was ist eigentlich dran an der Sache mit dem von der Bundesnetzagentur ausgehenden Abschalten von 09005 Verlängerungen? Ich finde dazu lediglich bei einigen Servicenummern Provider die Aufforderung, sich eigene Rufnummern zu registrieren oder aus deren Pool andere Rufnummern auszuwählen, jedoch bei der Netzagentur selbst ist dazu rein gar nichts zu finden.

Gruß Nicole
 

erotexter.com

- Premium Member -
@Harry: Das ist nicht korrekt. Bei den allermeisten Nummernprovidern kannst Du eine 0900-Nummer aus deren Pool kriegen. Bei der Bundesnetzagentur sind dann die Daten des Nummernproviders hinterlegt und nicht Deine. Bei anderen Mehrwertnummern wie 118xy, 22xyz, 0137, etc. kriegst Du die immer vom Nummernprovider, weil ein einzelner Webmaster sich eine solche Nummer gar nicht leisten kann. Du bist also anonym - zumindest, solange Du keine Scheiße mit der Nummer baust. Wenn Strafverfolgungsbehörden bei den Nummernprovidern anfragen, dann kriegen die natürlich schon Deine Daten. Allerdings heißt "Scheiße bauen" im Zusammenhang mit Mehrwertdiensten im Normallfall Betrug, also wenn Du eine falsche Tarifangabe zur Nummer schreibst oder gar keine, etc. Bei einem Partnerprogramm bist Du nicht anonymer, denn auch dessen Betreiber werden Deine Daten an die Staatsanwaltschaft rausgeben, falls gegen Dich Betrugsverdacht vorliegt.

@Raptor: Vielen Dank! *freu*

@tootie fucking fruity: Abschlußquoten in dem Sinne gibt's bei Telefonsex ja nicht, weil der Kunde sich nirgendwo anmeldet, sondern jedesmal aus eigenem Antrieb zum Hörer greifen muß. Es ist somit also auch schwierig, hier eine genaue Statistik zu erstellen. Du kannst zwar Anrufe einer Website zuordnen, indem Du zum Beispiel auf Website A nur die 0900-Nummern mit den Durchwahlen 00 bis 33 bewirbst, auf Website B die Durchwahlstellen 34 bis 66, etc. Wenn Du nun jedoch über Website A 100 Anrufe gekriegt hast, kannst Du nicht sehen, ob das 100 verschiedene Anrufer waren oder jedesmal derselbe. (Bei einigen Nummernprovidern hast Du zwar die Möglichkeit, in den Statistiken Dir die Telefonnummer des Anrufers verkürzt anzeigen zu lassen, allerdings ist das aufgrund der Kürzung oft nicht aussagekräftig genug, um eindeutig zu sein. Zudem finde ich es sehr aufwendig, hieraus selbst eine Statistik der Unique Callers anzufertigen, denn die Nummernprovider liefern Dir eine solche nicht.) Insofern kann man hier auch keine Abschlußquoten erstellen. Die Haltezeiten hängen stark von der Qualität des Callcenters ab und variieren natürlich auch hinsichtlich der verschiedenen Dienste sowie wirtschaftlicher Gegebenheiten. Wenn Du z.B. eine Nische bewirbst, die sehr selten im Bereich Telefonsex aufscheint, dann kannst Du durchaus - sofern die Operatorinnen damit umgehen können (Qualität des Callcenters) - 10 bis 20 Minuten machen, weil Du dann zwar weniger Anrufer gewinnst, aber treue. Allgemein kann ich aus meiner Erfahrung sagen, daß grob 5 bis 10 Minuten in wirtschaftlich normalen Zeiten drin liegen. Im Augenblick ist es jedoch bei mir durch die Bank weniger, was ich ganz eindeutig auf die Wirschaftskrise zurückführe, denn seit April sind sowohl die Haltezeiten als auch die Anrufzahlen bei mir stark eingebrochen - und das, obwohl ich inzwischen mehr Besucher habe als im April. Selbst bei Diensten, wo ich zuvor einige Stammkunden hatte, die durchaus sehr lange telefoniert haben, passiert jetzt nicht mehr viel. Meine Freunde und Kollegen im Telefonsexbereich konnten diese Entwicklung bestätigen. Nichtsdestotrotz lohnt sich Telefonsex nach wie vor aufgrund der kostengünstigen und schnellen Einrichtung - und auch die Krise geht irgendwann vorbei.

@Nicole: Ich glaube, was Du meinst, ist das Verbot, einzelne Durchwahlstellen an unterschiedliche Kunden zu vermieten. Wenn Du die Nummer 0900 5 123456 hast, dann darfst Du zwar die GESAMTE Nummer (also auch inklusive etwaiger Durchwahlstellen) vermieten, nicht aber zum Beispiel 0900 5 123456 00 an Kunde A, 0900 5 123456 01 an Kunde B, etc. Das geht nicht (mehr). Du mußt 0900 5 123456 00 bis 0900 5 123456 99 an Kunde A vermieten. Das liegt meines Erachtens daran, daß die Bundesnetzagentur ja immer nur Nummern nach dem Muster 0900 5 123456 vergibt und folglich möchte, daß genau für diese Nummer der Anbieter bekannt ist oder schnell in Erfahrung zu bringen.
 

tootie fucking fruity

- Royal Clan Member -
@tootie fucking fruity: Abschlußquoten in dem Sinne gibt's bei Telefonsex ja nicht, weil der Kunde sich nirgendwo anmeldet, sondern jedesmal aus eigenem Antrieb zum Hörer greifen muß. Es ist somit also auch schwierig, hier eine genaue Statistik zu erstellen. Du kannst zwar Anrufe einer Website zuordnen, indem Du zum Beispiel auf Website A nur die 0900-Nummern mit den Durchwahlen 00 bis 33 bewirbst, auf Website B die Durchwahlstellen 34 bis 66, etc. Wenn Du nun jedoch über Website A 100 Anrufe gekriegt hast, kannst Du nicht sehen, ob das 100 verschiedene Anrufer waren oder jedesmal derselbe. (Bei einigen Nummernprovidern hast Du zwar die Möglichkeit, in den Statistiken Dir die Telefonnummer des Anrufers verkürzt anzeigen zu lassen, allerdings ist das aufgrund der Kürzung oft nicht aussagekräftig genug, um eindeutig zu sein. Zudem finde ich es sehr aufwendig, hieraus selbst eine Statistik der Unique Callers anzufertigen, denn die Nummernprovider liefern Dir eine solche nicht.) Insofern kann man hier auch keine Abschlußquoten erstellen. Die Haltezeiten hängen stark von der Qualität des Callcenters ab und variieren natürlich auch hinsichtlich der verschiedenen Dienste sowie wirtschaftlicher Gegebenheiten. Wenn Du z.B. eine Nische bewirbst, die sehr selten im Bereich Telefonsex aufscheint, dann kannst Du durchaus - sofern die Operatorinnen damit umgehen können (Qualität des Callcenters) - 10 bis 20 Minuten machen, weil Du dann zwar weniger Anrufer gewinnst, aber treue. Allgemein kann ich aus meiner Erfahrung sagen, daß grob 5 bis 10 Minuten in wirtschaftlich normalen Zeiten drin liegen. Im Augenblick ist es jedoch bei mir durch die Bank weniger, was ich ganz eindeutig auf die Wirschaftskrise zurückführe, denn seit April sind sowohl die Haltezeiten als auch die Anrufzahlen bei mir stark eingebrochen - und das, obwohl ich inzwischen mehr Besucher habe als im April. Selbst bei Diensten, wo ich zuvor einige Stammkunden hatte, die durchaus sehr lange telefoniert haben, passiert jetzt nicht mehr viel. Meine Freunde und Kollegen im Telefonsexbereich konnten diese Entwicklung bestätigen. Nichtsdestotrotz lohnt sich Telefonsex nach wie vor aufgrund der kostengünstigen und schnellen Einrichtung - und auch die Krise geht irgendwann vorbei.
Moin Hannibal,

vielen Dank für die Ausführungen, ich habe bei einer Minutenabrechnung von Content auch auf Telefonbasis ca. 5 Minuten Haltezeit im Schnitt, da sind 10 Minuten, oder gar 20 im Schnitt wirklich hammerbeachtlich.
Was die Abschlussquote betrifft meinte ich eher auch die Einwahlrate .. also auf 1000 hat du wieviel Einwahlen .. oder hast du da gar keine Zahlen drüber?
Wie bewirbst du die Nummer über Banner im Run of Network deiner Seiten?
 

tootie fucking fruity

- Royal Clan Member -
@ Nicole

Also mein Nummernprovider hatte mich auch angeschrieben, das Verlängerungen gar nicht mehr zulässig sein, da ich schon Jahre eigene Nummern habe betraf mich das natürlich nicht.
Aber ich hatte es auch so Verstanden, das es gar keine Durchwahlen mehr geben darf, aber Hannibal hat das ja gerade aufgeklärt ...
 

erotexter.com

- Premium Member -
Moin Hannibal,

vielen Dank für die Ausführungen, ich habe bei einer Minutenabrechnung von Content auch auf Telefonbasis ca. 5 Minuten Haltezeit im Schnitt, da sind 10 Minuten, oder gar 20 im Schnitt wirklich hammerbeachtlich.
Was die Abschlussquote betrifft meinte ich eher auch die Einwahlrate .. also auf 1000 hat du wieviel Einwahlen .. oder hast du da gar keine Zahlen drüber?
Wie bewirbst du die Nummer über Banner im Run of Network deiner Seiten?
Die 10 oder 20 Minuten kommen dafür eben von weitaus weniger Anrufern. Wenn Du 100 Anrufer mit 5 Minuten hast, macht das unterm Strich natürlich mehr als 5 Anrufer mit 10 oder 15 Minuten. Meines Erachtens liegt das Geheimnis in der Vielfalt und dem Mix.

Einwahlzahlen habe ich schon ungefähr, allerdings sind die im Augenblick nicht besonders aussagekräftig aufgrund der außergewöhnlichen Wirtschaftslage. Ich sag mal so, Ende des letzten Jahres hatte ich auf einer Website täglich ca. 100 bis 150 Besucher. Beworben habe ich darauf 0900, 118xy, 22xyz. Im Dezember hatte ich damit ca. 1.400 Minuten über die 0900.

Ich bewerbe Telefonsex derzeit auf reinen Telefonsexseiten, wo ich dann eben viele verschiedene Dienste anpreise, um möglichst viel Content zu haben und über möglichst viele Varianten gefunden zu werden via Goggel.
 

erotexter.com

- Premium Member -
@ Nicole

Also mein Nummernprovider hatte mich auch angeschrieben, das Verlängerungen gar nicht mehr zulässig sein, da ich schon Jahre eigene Nummern habe betraf mich das natürlich nicht.
Aber ich hatte es auch so Verstanden, das es gar keine Durchwahlen mehr geben darf, aber Hannibal hat das ja gerade aufgeklärt ...
Also, ich arbeite derzeit mit drei verschiedenen Nummernprovidern und habe von denen erst vor etwa anderthalb Monaten 0900-Nummern aus deren Pool mit zwei Durchwahlstellen bekommen. Mir ist nichts anderes bekannt als das, was ich geschrieben habe.
 

tootie fucking fruity

- Royal Clan Member -
Also, ich arbeite derzeit mit drei verschiedenen Nummernprovidern und habe von denen erst vor etwa anderthalb Monaten 0900-Nummern aus deren Pool mit zwei Durchwahlstellen bekommen. Mir ist nichts anderes bekannt als das, was ich geschrieben habe.
Ja, kann ja sein, mir hatte man das anders gesagt, oder zumindest hab ichs anders verstanden, aber kann ja sein, das du Recht hast.
 

tootie fucking fruity

- Royal Clan Member -
Die 10 oder 20 Minuten kommen dafür eben von weitaus weniger Anrufern. Wenn Du 100 Anrufer mit 5 Minuten hast, macht das unterm Strich natürlich mehr als 5 Anrufer mit 10 oder 15 Minuten. Meines Erachtens liegt das Geheimnis in der Vielfalt und dem Mix.

Einwahlzahlen habe ich schon ungefähr, allerdings sind die im Augenblick nicht besonders aussagekräftig aufgrund der außergewöhnlichen Wirtschaftslage. Ich sag mal so, Ende des letzten Jahres hatte ich auf einer Website täglich ca. 100 bis 150 Besucher. Beworben habe ich darauf 0900, 118xy, 22xyz. Im Dezember hatte ich damit ca. 1.400 Minuten über die 0900.

Ich bewerbe Telefonsex derzeit auf reinen Telefonsexseiten, wo ich dann eben viele verschiedene Dienste anpreise, um möglichst viel Content zu haben und über möglichst viele Varianten gefunden zu werden via Goggel.
Alles, klar, thx ... :great:
 

tootie fucking fruity

- Royal Clan Member -
Also, ich arbeite derzeit mit drei verschiedenen Nummernprovidern und habe von denen erst vor etwa anderthalb Monaten 0900-Nummern aus deren Pool mit zwei Durchwahlstellen bekommen. Mir ist nichts anderes bekannt als das, was ich geschrieben habe.
Hab mal die Info von CNS24 rausgekramt. Dort heisst es so:

Zitat von CNS24.de:
Sehr geehrte 0900-Kunden,
hiermit möchten wir Sie darüber informieren, dass die Bundesnetzagentur (BNetzA) erwägt, keine verlängerten 0900-Nummern mehr zuzulassen.
Viele unserer 0900-Nummern aus dem CNS24-Pool sind jedoch um eine Ziffer / Stelle verlängert, weshalb Sie unbedingt einen Wechsel vornehmen sollten, bevor es zu eventuellen Zwangsabschaltungen durch die BNetzA kommt.
Was ist eine Stammnummer?
Eine Stammnummer besteht z. B. aus der Vorwahl 09005 und weiteren 6 Stellen, wie dieses Beispiel: 09005-123456. Die meisten unserer vergebenen Pool-Nummern haben nach der Vorwahl jedoch 7 Stellen, wie dieses Beispiel aufzeigt. 09005-1234567
Um möglichen Maßnahmen der BNetzA entgegenzuwirken, möchten wir Sie deshalb bitten, in naher Zukunft unverlängerte Rufnummern (Stammnummern) einzusetzen. Dazu bieten wir Ihnen zwei Möglichkeiten:
- Sie können aus unserem Pool eine neue 0900-Nummer beantragen
- Sie beantragen bei der Bundesnetzagentur Ihre eigene 0900-Rufnummer
Sollten Sie dennoch verlängerte Rufnummern einsetzen wollen, wird es in Zukunft zwingend notwendig sein, dass Sie eine eigene 0900-Rufnummer bei der BNetzA beantragen. CNS24-eigene 0900-Nummern werden zukünftig nicht mehr verlängert.
In beiden Fällen stehen Ihnen entsprechende Verträge bzw. Formulare auf unseren Webseiten zum Download bereit.
Mit freundlichen Grüßen
 

Nicole

- Premium Member -
Hallo Hanibal,

vielen Dank für die Erklärung. Kurrios ist, dass mein Nummernprovider mir nur 10 Rufnummern ( Verlängerungen) zur Verfügung gestellt hat. Zunächst sollte es so sein, dass ich selbst über diesen Provider eine Nummer bei der Bundesnetzagentur registriere. Dafür sollten dann auch die Kosten von 62,50 Euro sein. Bereitgestellt haben sie mir jedoch nur 10 Verlängerungen. Nach 2 Monaten fragte ich mal an, wo mein Zuteilungsbescheid denn bliebe und daraufhin meinten sie, man müsse die Nummern erst 3 Monate nutzen, bevor man die Übernahme bei der BNA beantragen könne.
Ich bin verwirrt..
Gestern aufgrund deines Beitrages bin ich auf 1comm gegangen, dort fand ich ein Tool, wo man Rufnummern abfragen kann. Und ich sehe, dass meine Stammrufnummer bei meinem Provider schon seit 2005 registriert ist.
Ich legte jedoch Wert darauf, eine eigene Rufnummer zu besitzen, die ich ggf. auch umziehen kann. Irgendwie finde ich das alles komisch.. zumal ich ja den offiziellen Antrag von der BFA ausgefüllt habe..

PS, jetzt darf ich auch Sternchen verteilen.. dann mach ich das mal bei dir als Dank für diesen informativen Thread.. lächel.

Gruß Nicole
 

erotexter.com

- Premium Member -
@tootie fucking fruity: Dieses Schreiben ergibt für mich keinen Sinn. Zu Beginn wird davon gesprochen, daß die Bundesnetzagentur verlängerte 0900-Nummern generell verbieten will. Am Schluß heißt es dann, wenn man weiterhin verlängerte 0900-Nummern nutzen will, soll man sich seine eigenen registrieren. Das widerspricht sich doch ... Die einzige für mich logische Erklärung: Daß CNS24 tatsächlich einzelne Durchwahlstellen an verschiedene Kunden gegeben hat und nicht eine komplette Nummer.

Es erscheint mir aber schon kurios, davon zu sprechen, daß die BNetzA Durchwahlstellen bei 0900-Nummern generell verbieten will. Auf welcher rechtlichen Grundlage denn bitteschön? 0900-Nummern werden ja nicht nur für Erotik eingesetzt, sondern auch für Supportdienstleistungen. Man kann einem Rufnummerninhaber ja dann nicht verbieten, eine Durchwahlstelle für die Technik, eine für die Buchhaltung, etc. anzulegen, und ihn stattdessen zwingen, jedesmal eine neue Nummer für 62,50 Euro zu registrieren.

Wovon CNS24 da schreibt, scheint tatsächlich das zu sein, was ich meine.

@Nicole: Das erscheint mir höchst merkwürdig. Also, ich habe bei der 1comm auch eigene Nummern laufen. Das war gar nie ein Problem. Ich habe selbst den Antrag für die BNetzA ausgefüllt und dorthin geschickt, als Empfänger für den Zuteilungsbescheid hab ich die 1comm angegeben - und dann war ich der Inhaber, und die 1comm hat mir die Nummer(n) eingerichtet.

Es ist aber im Telefonmehrwertbereich tatsächlich so, daß es viele Anbieter gibt, die keine Ahnung haben oder keine haben wollen oder sogar absichtlich bescheißen. Ich kann guten Gewissens wirklich nur die drei Anbieter empfehlen, die ich in meinem ersten Beitrag aufgezählt habe. Die arbeiten seriös und kompetent.
 

tootie fucking fruity

- Royal Clan Member -
Hallo Hanibal,

vielen Dank für die Erklärung. Kurrios ist, dass mein Nummernprovider mir nur 10 Rufnummern ( Verlängerungen) zur Verfügung gestellt hat. Zunächst sollte es so sein, dass ich selbst über diesen Provider eine Nummer bei der Bundesnetzagentur registriere. Dafür sollten dann auch die Kosten von 62,50 Euro sein. Bereitgestellt haben sie mir jedoch nur 10 Verlängerungen. Nach 2 Monaten fragte ich mal an, wo mein Zuteilungsbescheid denn bliebe und daraufhin meinten sie, man müsse die Nummern erst 3 Monate nutzen, bevor man die Übernahme bei der BNA beantragen könne.
Ich bin verwirrt..
Gestern aufgrund deines Beitrages bin ich auf 1comm gegangen, dort fand ich ein Tool, wo man Rufnummern abfragen kann. Und ich sehe, dass meine Stammrufnummer bei meinem Provider schon seit 2005 registriert ist.
Ich legte jedoch Wert darauf, eine eigene Rufnummer zu besitzen, die ich ggf. auch umziehen kann. Irgendwie finde ich das alles komisch.. zumal ich ja den offiziellen Antrag von der BFA ausgefüllt habe..

PS, jetzt darf ich auch Sternchen verteilen.. dann mach ich das mal bei dir als Dank für diesen informativen Thread.. lächel.

Gruß Nicole
Ich glaube, da haben sie dich verarscht ... du kannst du Nummern direkt über ein Formblatt bei der BNA bestellen, kostet diese 61,50 Euro oder sowas. Danach bekommst du einen Zuteilungsbescheid, und mit diesem kannst du dann diese Nummer routen lassen bei einem Provider deiner Wahl.
Ist alles ganz easy normal, und die Nummer "gehört" dir dann ein Leben lang soweit du keinen Mist machst.
Und die Verlängerung ist dann eine technische Sache deines Providers, der kann sie dir verlängern .. und wenn ich Hannibal richtig verstehe, geht das mit eigenen Nummern auch immer noch, nicht aber mehr mit Nummern aus dem Pool eines Carrriers.
 

tootie fucking fruity

- Royal Clan Member -
@tootie fucking fruity: Dieses Schreiben ergibt für mich keinen Sinn. Zu Beginn wird davon gesprochen, daß die Bundesnetzagentur verlängerte 0900-Nummern generell verbieten will. Am Schluß heißt es dann, wenn man weiterhin verlängerte 0900-Nummern nutzen will, soll man sich seine eigenen registrieren. Das widerspricht sich doch ... Die einzige für mich logische Erklärung: Daß CNS24 tatsächlich einzelne Durchwahlstellen an verschiedene Kunden gegeben hat und nicht eine komplette Nummer.

Es erscheint mir aber schon kurios, davon zu sprechen, daß die BNetzA Durchwahlstellen bei 0900-Nummern generell verbieten will. Auf welcher rechtlichen Grundlage denn bitteschön? 0900-Nummern werden ja nicht nur für Erotik eingesetzt, sondern auch für Supportdienstleistungen. Man kann einem Rufnummerninhaber ja dann nicht verbieten, eine Durchwahlstelle für die Technik, eine für die Buchhaltung, etc. anzulegen, und ihn stattdessen zwingen, jedesmal eine neue Nummer für 62,50 Euro zu registrieren.
Eigene Nummern lassen sich anscheinend verlängern, Nummern aus deren Pool aber nicht mehr, das war ja das was du weiter oben schriebst. So verstehe ich es .. :D
Vielleicht brauch ich aber auch noch paar Kaffee ;)

Aber CNS24 ist an sich normal seit Jahren auch ein Zuverlässiger Partner, mit einer Hammer Inkassoquote übrigens.
Was nicht ganz so super ist bei CNS ist die Informationspolitik, die lässt zu wünschen übrig.
Aber Auszahlungszuverlässigkeit und Supportqualität und Geschwindigkeit sind erste Sahne.
 

Nicole

- Premium Member -
Naja, ich hab gerade erst mit 0900 Nummern angefangen, komme eher aus der klassischen Festnetzecke.
Starte auch jetzt erst seit April rum mit Telefonsex richtig durch. Ich denke, ich komme nicht daran vorbei, mir noch mal die 62.50 Euro anzutun.
Nur dieses Mal bei einem anderen Provider. 1Comm erscheint mir da von den Konditionen auch sehr gut.

Ich habe mit einigen gesprochen, die bei Star(irgendwas) sind und mehr Stornos haben als Umsatz. So manche mussten sogar schon drauf zahlen. So wirklich blick ich da noch nicht durch, daher hätte ich ein PP schon eher bevorzugt.

Im Moment nutze ich diese 10 Rufnummern noch für mich selbst, also ich bin das "Callcenter" dahinter.. grins. Bin jedoch dabei, das ganze soweit auszubauen, dass es sich lohnt, ein Callcenter vorzuschalten.
Das Auswählen eines Callcenters ist dann auch wieder so eine Sache. Es gibt eine Menge, die die Kunden in Warteschleifen schicken, bei denen Bänder laufen oder der Kunde muss sich erst mal anhören welche Zahl er drücken muss, um zu der Niesche zu gelangen, die er gerne hätte.
Auch stört mich, dass der Kunde selten zu ein und der selben Frau wieder gelangt.

Grundlegend sind das für mich Qualitätsmerkmale, die mir wichtig wären.
-keine Warteschleifen
-kein Band
-direkt mit der Callerin verbunden werden ohne umwege
-Kunde kommt wieder zu der gleichen Callerin

Primär mache ich Telefonsex auf Festnetz zum Festpreis und habe Stammkunden über mehrere Jahre. Und diese Kunden erzählen mir natürlich auch, was ihnen so bei den 0900 Nummern unter gekommen ist. Und daher streubt sich bei mir noch, etwas anzubieten, was ich nicht selbst wenigstens ansatzweise kontrollieren kann.

Gruß Nicole
 

erotexter.com

- Premium Member -
Bezüglich der Verlängerungsfrage habe ich jetzt mal meinen Stammprovider 1comm angeschrieben. Er muß es wissen, denn er hat grade für mich eine neue 0900-Nummer bei der BNetzA beantragt (die also auf seine Daten läuft). Sobald die Antwort vorliegt, gebe ich Bescheid.

Was CNS24 da erzählt, scheint mir nach wie vor Unsinn zu sein. Entweder haben sie es falsch verstanden, oder es war ihre Geschäftspolitik von einer um zwei Stellen verlängerte 0900-Nummer immer nur 10 Durchwahlstellen an einen Kunden weiterzugeben. Dadurch konnten sie natürlich mehr Profit mit einer 0900-Nummer machen, denn die wenigsten haben eine dermaßen starke Reichweite, daß sie 100 Durchwahlstellen auf gleich hohem Anruferaufkommen bewerben können.

Ist eine einfache Rechnung. Die Einrichtung einer Nummer bei der BNetzA kostet 62,50 einmalig. Ich weiß jetzt nicht, ob CNS24 diese 62,50 einem Kunden bei der Einrichtung einer neuen 0900-Nummer in Rechnung gestellt hat, aber wenn sie es getan haben und diesem Kunden dann nur 10 Durchwahlstellen geben, und die anderen 90 auf 9 weitere Kunden verteilen, denen sie ebenfalls 62,50 Euro Einrichtungsgebühr in Rechnung stellen, dann haben sie daran schon mal nicht schlecht verdient.
Angenommen, jeder dieser 10 Kunden schickt nun insgesamt 100 Minuten pro Monat auf jede Durchwahlstelle - dann macht das insgesamt bei 100 Durchwahlstellen 10.000 Minuten für diese eine 0900-Nummer. 1.000 Minuten pro Kunde sind realistisch, wenn dieser ein paar kleinere Printkampagnen fährt oder sich im Bereich Internet ins Zeug legt. (Was ganz anderes ist es natürlich bei Großkunden, die im Monat zigtausend Euro in Werbung investieren. Die kriegen natürlich ganz andere Konditionen und registrieren zumeist auch ihre eigenen Nummern und nutzen die ohne Durchwahlstellen.) Aber von denen rede ich jetzt mal nicht, sondern von den kleinen Kunden wie uns.) Wenn CNS24 die kompletten 100 Durchwahlstellen nun nur an einen Kunden vergibt und dieser nicht die (finanziellen) Kapazitäten hat, um mehr als die 1.000 Minuten zu generieren, dann verliert CNS24 dadurch 9.000 Minuten.
Aus wirtschaftlichen Aspekten ist also schon nachvollziehbar, warum die möglichst viele Kleinkunden auf eine 0900-Nummer quetschen wollen.

@Nicole: Die haben Dich ganz sauber verarscht. Wenn ein Nummernprovider eine 0900-Nummer bei der BNetzA registriert, dann ist das seine - es sei denn, Ihr habt im Vorfeld einen Treuhandvertrag für diese Nummer geschlossen. Der macht allerdings keinen Sinn, wenn Du in Deutschland lebst, weil dann kannst Du auch selber direkt bei der BNetzA eine 0900-Nummer beantragen, wie tootie fucking fruity geschrieben hat.

Siehste, so was mein ich dann auch mit unseriösen Geschäftsmethoden. Man hätte Dir sagen müssen, daß wenn Du eine eigene 0900-Nummer haben willst, Du diese selbst mit EIGENER UNTERSCHRIFT bei der BNetzA beantragen mußt.

@tootie fucking fruity: Was das Inkasso betrifft, das machen die wenigsten Nummernprovider selbst. Meistens macht das der Carrier mit einer eigenen Abteilung oder einem Tochterunternehmen. Ich habe jedenfalls über CNS24 auch weniger schöne Dinge gehört.
 

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