Was ist neu?

Der Krieg hat begonnen

john-smith

- Premium Member -
... eine spendeseite für wikileaks

werde ich nun auch online stellen ;) und natürlich nachher alles weiterschicken :D
 

socialexpert

- Premium Member -
Hallo,
Den Amerikanern macht die Wahrheit wohl wirklich mächtig Angst!
Die Amis wissen doch, dass über 50% der US Bürger an einen "1.09.2001
inside Job" glauben.Was wäre den, wenn Assange nur eine "web2.0 Puppe"
ist, um stärkere Internet Kontrollen/weniger Anonymität zu bewirken?

Mit H4ck3r Angriffe auf Medien und Schädigung von Wirtschaftszweigen
stärken diese "Schauspieler" doch nur die Lobby. (Meine Meinung)


Im ernst..
Ein ehemaliger klein hacker , deren Eltern
Filmproduzenten sind kann untertauchen,
aber der Spiegel
trifft ihn und interviewt.

Im TV gibt er sich als jannnzz anonüm und uupps.. sein Handy klingelt
:stupid: .. Live im TV gewesen (Ausland)!


So ziemlich alles was rang und Namen hat , hat bereits mit ihm gesprochen
und das ganze in einer kleinen Zeitspanne..Das ganze stinkt gewatig, den wir
wissen, dass im Krieg nicht mit Seifenblasen geschossen wird.


@John smith
Danke ür den Link, den dort ist ein anderer Beitrag verlinkt, der zu seinen
reichen Freunden führt.Es wollen einige Menschen Assage frei kaufen , also
Kaution hinterlegen.Natürlich kennen diese Leute Assange nicht ;)


Hier einen Auszug :
Wikileaks-Chef Julian Assange - Jetzt kämpft die schöne Milliardärin Jemima Khan für ihn - Politik - Bild.de

Bei seiner Verhaftung gestern in London standen seine Helfer parat.
Darunter bekannte Namen wie der britische Regisseur Ken
Loach (74, „Looking for Eric“), der australische Filmemacher John Pilger (71)
und die schillernde Ex-Freundin von Schauspieler Hugh Grant (50): Jemima
Khan (36).


Allen voran die schöne Milliardärs-Tochter Jemima Khan.

„Ich richte nicht über Julian Assange als Individuum, da ich ihn persönlich nicht kenne.
Ich biete ihm meine Unterstützung an, weil ich an das universelle Recht der Informationsfreiheit
glaube und unser Recht, die Wahrheit zu erfahren“, sagte sie gestern nach der Anhörung.
 

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