Was ist neu?

Das optimale Bestellformular?

txt

- Premium Member -
Wir bauen gerade einen neuen Auftritt für einen Kunden und es stellt sich die Frage, welche Art von Bestellformular momentan am besten konvertiert:
-mehrstufiges Formular
--wenn ja: welche Reihenfolge (z.B. Produkt/Preis->Daten oder eMail->Preis->Daten)
-alles auf einer Seite
Wieviele Leute steigen nach Eurer Erfahrung aus wenn sie nur sehen, daß sie etwas bezahlen sollen?
Beim o.g. Kunden sind es momentan einige hundert Aufrufe des Bestellformulares/Tag und null Abschlüsse, was ihn irgendwie unbefriedigt zurücklässt...:(
 

gaschmidt

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alles auf eine Seite:) jeder weitere Klick mach 10% weniger Umsatz

generell empfehle ich einen sauberen Klickweg achte darauf das es nur 3 Klicks bis zur Kasse Warenkorb oder ähnlichem gibt, User sind unentschlossen und je mehr Chancen sie haben um abzuspringen um so mehr werden abspringen...

ist wie bei Frauen nach der 3 oder 4 Verabredung und oder wenn Mann sie schon an beim ersten mal an der Lippe hat, fragt man doch auch nicht.. zu mir oder zu dir oder jeder allein nach Hause.. nacher gibts noch ne Antwort die dem eigenen Ziel des Abends nicht zuträglich ist..... einfach mitnehmen und durchknallen.... :D wenn man fragt hat sie ja noch die Möglichkeit NEIN zu sagen...
 

erotexter.com

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Sehe ich genauso.

In einer Verkaufsschulung vor etlichen Jahren hat man mir erklärt, Kunden wenn möglich nie eine Frage zu stellen, die sie mit ja oder nein beantworten können, sondern bei der sie immer nur die Wahl zwischen dem einen oder dem anderen Produkt haben.
 

txt

- Premium Member -
alles auf eine Seite:) jeder weitere Klick mach 10% weniger Umsatz
Wenn dem so ist dann frage ich mich allerdings, warum kaum einer es so macht, selbst von den sog. Großen...:confused:
Tatsache ist, daß es zwei entscheidende Punkte gibt, wo die Kunden zurückzucken:
a) wenn sie merken, daß sie überhaupt bezahlen sollen
b) wenn es um die Adressdaten geht.
Allerdings gibt es erhebliche Unterschiede zwischen Shops und Erotik-Angeboten: während bei den Shops mehrstufige Formulare keine Probleme machen ist das Verhalten der Kunden bei Erotik-Angeboten sehr zickig- und das will ich möglichst optimieren.
Im Übrigen war das früher, also vor 5-10 Jahren anders: dieses Verhalten ist verstärkt erst seit 1-2 Jahren zu beobachten.
 

erotexter.com

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Auch bei den Shops wird aber empfohlen, den Kunden mit so wenig Schritten wie möglich durch den Bestellprozeß zu führen. Gibt da erhebliche Unterschiede. Manche haben nur drei Schritte, anderen haben fünf oder gar sechs.

Ich glaube allerdings auch, daß die Kunden durch die in letzter Zeit vermehrt auftretenden Datenpannen besonders sensibilisiert worden sind. Ich meine, wenn diese riesigen Unternehmen es schon nicht hinkriegen, sorgfältig mit sensiblen Daten umzugehen - da ist das Mißtrauen gegenüber Erotikanbietern natürlich umso größer.
 

JOP

Neues Mitglied
Ich tendiere auch zu kurz, jedoch ist dies sicher kein Pauschalrezept. Bei manchen Seiten funktioniert das Eine besser, bei manchen das Andere. Wie bei so vielem kommt es nicht nur auf die Seite an sondern auch auf den Traffic. Einfach verschiedene alternativen mit https://www.google.com/analytics/siteopt/splash?hl=en gegeneinander laufen lassen. Kostet nix und bringt 10 mal mehr als fremden Empfehlungen zu folgen.
 

gaschmidt

- Premium Member -
was immer funktioniert ist die Einfachheit, egal welche Produkte, je einfacher ein Shop gestrickt ist um so mehr wirst du verdienen,

ganz besonders wichtig ist diese bei Erotikprodukten... da muss alles so gestaltet sein das man es mit einer Hand und oder der Maus bedienen kann, die andere Hand ist in der Hose und spielt.... wenn man dann seine Seiten noch so kompliziert baut das die andere Hand auch ständig zur Hilfe genommen werden muss.. ist die Geilheit weg... und User gibt kein Geld mehr aus...

oder es dauert so lange das er fertig ist... dann gibt er auch kein Geld mehr aus...
 

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