Staatsanwaltschaft klagt Ex-Youporn Chef an

Dieses Thema im Forum 'Allgemeiner Webroyals Talk' wurde von TheMoD gestartet, 19 April 2015.

  1. TheMoD - Premium Member -

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  2. Seo.gy - Premium Member -

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    Hallo,

    normalerweise sollte man noch eine Anzeige drauflegen ...
  3. Erondi.com - Premium Member -

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    Zum Glück war es keine Musik die Fabian verbreitet hat. Steuern und Musik würden ihn später nicht Hönessmässig gut aus der Geschichte rauskommen lassen. YP.jpg
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  4. Pornofritz - Premium Member -

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    Neue Details im Verfahren gegen den Pornokönig

    "In den Schreiben der Finanzämter an die Darstellerinnen werden auch neue Einzelheiten zu Thylmanns Porno-Imperium genannt. So werden in einem Brief drei besonders fragwürdige Firmen aufgezählt, über die offenbar Gelder flossen und die auf Thylmann zurückgehen: Die Fiscal Group Ltd. in Gibraltar, die Colbette Holdings Ltd. in Nikosia, Zypern und die Novonet B.V. in Amsterdam, Niederlande"

    Welcher Webmaster hatte sie nicht auf dem Kontoauszug :D?
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  5. Erondi.com - Premium Member -

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    Betrifft das nur deutsche Amas und Wms da die Betriebsstätte in DE war und so auch MWST in DE hinterzogen wurde? Oder auch die AT und den Rest der Welt ?
  6. schleifer - Premium Member -

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    Ich. Muss eh schon genug abdrücken, dass reicht!
  7. Enter-Sol.com - Premium Member -

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    Mal sehen wann sie an die Webmaster gehen. Das wird noch weite Kreise ziehen.
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  8. thommy - Premium Member -

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    den strick werden sie zwar versuchen zu drehen aber das kriegen sie nicht hin.

    denn kein webmaster hat oder hatte jemals kundendaten und ist somit aussen vor was die mwst-frage betrifft, weil er ja nicht mal WEISS wo der kunde ansässig ist.

    mwst. abführen kann nur derjenige, der sie vereinnahmt - zumal es bis letztes jahr bedenkenlos möglich war, sich in einem EU staat anzumelden und den dort geltenden MWST-satz abzuführen.

    ich sehe hier nicht wirklich einen ansatz, den ein gericht durch alle instanzen hindurch aufrecht erhalten kann, denn schliesslich und endlich war und ist fabian niemals der alleinige inhaber der firmen gewesen sondern hatte auch ausländische teilhaber.

    WO eine solche firma ihre sitze unterhält kann nicht unter "pech gehabt dass du in DE geboren bist" abgehakt werden.

    so weit mir bekannt ist wurde auch nie mwst nicht abgeführt. sie wurde lediglich in ländern mit günstigerem mwst-satz abgeführt, was nicht strafbar sondern bis vor kurzem legal war.

    das problem ist, dass in DE und der EU so viele konkurrierende steuergesetze gelten, dass sich nicht mal die steuerfahnder und finanzrichter mehr damit auskennen.
    das wird also ein ganz grosses tamtam geben und am ende kommt gar nichts bei raus.

    es ist eigentlich ganz einfach:
    wenn ein strassenbauamt an eine strasse so viele widersprüchliche und verwirrende schilder stellt dass keiner mehr durchblickt, dann ist das strassenbauamt dafür zur rechenschaft zu ziehen.
    wenn ein staat steuergesetze erlässt, von denen selbst experten sagen, dass sie nicht mehr durchschaubar sind, dann ist der staat dafür verantwortlich aber nicht diejenigen, die in gutem glauben dem richtungspfeil zur stadtmitte gefolgt sind, der in eine einbahnstrasse gezeigt hat.

    die sollen endlich mal ihre steuergesetze vereinfachen und es jedem deppen der steuer zahlen muss auch ermöglichen, das alles zu verstehen. von unseren AGBs verlangen sie das auch - also sollen sie einfach das selbe tun und sich so lange in die ecke stellen und sich schämen.

    ich hoffe dass eines tages jemand den "vertrag mit dem staat" wegen nicht verständlicher AGB unwirksam klagt. denn der staat macht mit den selben menschen wie wir geschäfte und hat demnach auch die selbe pflicht, seine regeln so klar zu formulieren, dass das jeder versteht.

    viel spass im netz

    thommy
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  9. HornyGuy - Premium Member -

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    Es betrifft ja auch nicht nur Mindgeek, sondern auch alle anderen Anbieter, welche zwar in Deutschland ihre Betriebsstätte haben aber im Ausland firmieren

    Wenn da jetzt Amateure unter die Lupe genommen werden, kommt da vielleicht auch noch das eine oder andere Firmenkonstrukt heraus, was steuerrechtlich nicht ganz unproblematisch ist

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